JOY, BEAUTY AND CLEVER

 Achtung!!


Wir sind umgezogen!!


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www.jbac.de

 

 

     

DasTraining

 

 

 

Am sch�nsten ist es, wenn Mensch und Hund bereits zur Welpengruppe kommen um von Anfang an eine feste Bindung aufzubauen und das hundespezifische Sozialverhalten zu erlernen.

 

Aber das bekannte Sprichwort: „Was H�nschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!“ trifft hier nicht zu.

 

Mit Motivation und Geduld lernt auch ein �lterer Hund.

 

In der Hundeschule bedeutet das, sogenannte Problemhunde m�ssen keine bleiben.

Es gibt f�r fast jedes Problem eine L�sung!

Manchmal dauert die Problembehebung eine Zeit, manchmal ist es nur  ein Knackpunkt, den es zu finden gilt. Wir stelle viele Fragen, beobachten den Hund im Umgang mit Artgenossen und Menschen, und erarbeiten daraus gemeinsam mit Ihnen einen L�sungsweg.

Erst lernt dabei der Mensch  anders zu agieren, um seinem Hund die richtigen Signale zu geben und damit  die Situationen gar nicht erst zu einem Problem werden zu lassen. Deshalb ist es unglaublich wichtig, dass Mensch und Hund gemeinsam zum Unterricht kommen, denn was n�tzt es Ihnen, wenn der Hund auf den Hundetrainer h�rt, sich aber mit Ihnen danebenbenimmt?

 

Durch konsequentes Einhalten fester Regeln und Souver�nit�t des Hundehalters sollte der Hund lernen ein zuverl�ssiger und sicherer Hund zu werden, nicht durch Schmerz oder Gewalt! Damit erreichen wir nur das unser Hund lern wie unsicher und unberechenbar wir doch sind, denn leider werden viele Hunde f�r die Inkonsequenz Ihrer Halter bestraft.

Es gibt wohl kaum einen sch�neren Erfolg, als mit einen hoch motivierten Teampartner zu arbeiten und das gilt f�r beide Seiten. 

Wir versuchen durch fr�hzeitiges Agieren zu vermeiden, dass der Hund einen Fehler �berhaupt erst macht, so m�ssen wir ihn auch nicht st�ndig korrigieren. Der Hund lernt in kleinen Schritten und wird f�r jeden Erfolg best�tigt, bis wir sicher sind, wir k�nnen einen Schritt weiter gehen.

So w�chst der Hund mit seinen Aufgaben. Dabei lernen die Hundebesitzer Ihren Ehrgeiz nicht �ber das Wohlbefinden des Hundes zu stellen und auch bei R�ckschl�gen nicht sofort zu verzweifeln. Es gibt kein zeitliches Limit, in dem ein Hund die eine oder andere �bung erlernt haben muss. Am meisten wird wie geschrieben daher der Mensch dazulernen. Sein Hund versucht ihn nur zu verstehen, aber auch erst dann, wenn Mensch und Hund eine Bindung zueinander aufgebaut haben. In den Augen des Hundes m�ssen wir die absolute Nummer Eins sein. Nichts anderes ist interessanter als mit seinem Menschen zu spielen und zu arbeiten.

Der Hund soll Spa� an der Arbeit mit seinem Menschen haben. Das wollen wir nicht durch „machst Du nicht Sitz, folgt Schmerz“ (zum Beispiel ein Leinenruck) erreichen, sondern durch positive Best�tigung wie z.B. Spielzeug oder Leckerli. Als Folge davon setzt sich der Hund nicht �ngstlich aus Erwartung vor Schmerzen, sondern in Erwartung von Best�tigung.

 

Wenn der Hundehalter gelernt hat, sich seinem Hund verst�ndlich zu machen, und dann auch sieht, dass er von seinem Hund verstanden wird, f�hlen sich beide best�tigt. So haben Mensch und Hund Spa� miteinander, die Bindung zueinander verst�rkt sich, und beide wachsen gemeinsam.

 

Wichtig ist auch, dass man nicht von einem v�llig unausgelasteten Hund verlangt, dass er sich auf „Knopfdruck“ konzentriert. Darf sich der Hund vor dem Training noch einen Moment austoben, ist er im Training auch ruhiger und besser bei der Sache.

Weil Wiederholung bekanntlich den Meister macht, bekommen meine Sch�ler auch Hausaufgaben auf.

 

W�hrend der Unterrichtsstunden machen wir immer wieder kleine Pausen, um offene Fragen zu kl�ren, denn 75 Minuten volle Konzentration sind gerade f�r junge und unge�bte Hunde und auch Hundehalter zuviel verlangt.

 

Wir halten die Trainingsgruppen bewusst klein, maximal acht Hunde, damit wir f�r jeden einzelnen genug Zeit habe und alle Hunde gleicherma�en gef�rdert werden.

 

 

Wer gerne mal bei einer Trainingsstunde zuschauen m�chte, ist immer gerne gesehen.

 

 

Wer bei einer mitmachen m�chte, erkundigt sich einfach telefonisch unter 0174/ 733 68 49 nach dem aktuellen Wochentrainingsplan. Dabei bitte auf keinen Fall jede Menge Leckerlies und ein Spielzeug vergessen. Ein normales Halsband oder Geschirr und eine feste F�hrleine werden eventuell ben�tigt.

Halsb�nder ohne Zugstopp oder mit Stacheln sind verboten!

Die Hunde sollen nicht mit vollem Bauch arbeiten, nicht v�llig m�de sein oder den ganzen Tag noch nicht getobt haben, um gut aufnahmef�hig zu sein.

 

 

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